Fire & Rescue Instructions GmbH - Für mehr Sicherheit im Feuerwehrdienst

Arbeitsicherheit bei Feuerwehren

Durch kontinuierliche Änderungen im gesetzlichen Regelwerk der Arbeitssicherheit sind auch die kommunalen Einrichtungen dazu verpflichtet Gefährdungsbeurteilungen vorzuhalten.

Ein bisher meist unbeachteter Bereich ist in vielen Kommunen die Freiwillige Feuerwehr. Durch gestiegene Anforderungen, neue Taktiken und technische Weiterentwicklungen ist das Einsatz- und Ausbildungsspektrum innerhalb der Feuerwehren zunehmend komplexer geworden.

Besonders der Bereich der Freiwilligen Feuerwehrleute, deren Aufgaben sich von der Jugendarbeit bis in die Alters- und Ehrenabteilungen erstrecken, ist daher für Außenstehende schwer zu verstehen und somit auch schwer zu beurteilen.

Das Ingenieurbüro Fire & Rescue Instructions bietet Ihnen Erfahrungen aus allen Bereichen der Feuerwehr. Egal ob hauptamtliche oder ehrenamtliche Kräfte - wir kennen und verstehen die Bedürfnisse, wir kennen die Abläufe, wir können Ihnen helfen.

Das Ingenieurbüro mit „Feuerwehr im Blut”

Um Gefährdungsbeurteilungen erstellen zu können, muss der Durchführende wissen, wie mit den Geräten gearbeitet wird. Er sollte auch über das „Drumherum“ informiert sein, weil nicht alle Fehler und Handlungsanweisen bei einmaligen Vorführungen genau beobachtet werden können und sich deshalb nicht alle folgerichtigen Schlüsse ziehen lassen.

Die Mitarbeiter der Firma Fire & Rescue Instructions verfügen über langjährige Erfahrung im Bereich der ehren- und hauptamtlichen Feuerwehrtätigkeit. Zusätzlich sind alle Mitarbeiter ehrenamtlich bei Hilfsorganisationen oder Freiwilligen Feuerwehren aktiv.

Das unterschätzte Problem – Arbeitsicherheit in der Feuerwehr 

Mit Neuregelung der DGUV 1 im Jahr 2014 wurden die im staatlichen Recht bestimmten Maßnahmen zum Schutz der Versicherten auch auf diejenigen ausgelegt, die nicht Beschäftigte sind*. Das bedeutet, dass nun auch Schülerinnen und Schüler und ehrenamtliche Feuerwehrangehörige berücksichtigt werden müssen. Mit der zusätzlich anstehenden Überarbeitung der „UVV Feuerwehr“ wird eine weitere Verschärfung und somit eine verpflichtende Aufgabe auf die Kommunen in Deutschland zukommen.

Zu Verstehen ist hier insbesondere, dass es in den meisten Fällen nicht um Einsätze nach Feuerwehrdienstvorschrift (FwDV) geht, sondern um den regulären Dienstbetrieb im und am Gerätehaus als auch um Arbeiten und Übungen an Fahrzeugen und Geräten.

Auch verbreitete Tätigkeiten der Feuerwehr, die oftmals als Vereinsarbeit zu tun bewertet werden, sollten in Gefährdungsbeurteilungen erfasst werden. Dies betrifft z.B. den Umgang mit einer Fritteuse beim jährlichen Tag der offenen Tür oder der Aufbau eines Zeltes mit schweren Traversen.

*siehe DGUV 1 §2  Absatz 1

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Die Firma Fire & Rescue Instructions GmbH hat sich auf den Bereich Feuerwehr, Rettungsdienst und THW spezialisiert. Ganz gleich welche Fragen Sie haben, nehmen Sie Kontakt auf.